OK, ich oute mich - ich mag die Royal's
- Carlina Anderes

- 9. März 2021
- 2 Min. Lesezeit
Hochzeiten, Streit, Klatsch und Trascht...Grundsätzlich keine Themen für die ich mich brennend interessiere. Geht es um die Royals, da sieht die Welt schon ein bisschen anders aus, da kann ich gut mitreden. Das interessiert mich, denn ich kenne die Geschichte der Royals sehr gut und bin immer bestens informiert. Braucht auch nicht viel, wird ja immer überall breitgetreten.
Warum ich genau die Royals so mag? Frage ich mich auch manchmal, vielleicht war ich in einem vergangen Leben die Königin von irgend einem Land? Oder so ähnlich.
Und seit "theCrown" wissen wir alle (ausser die, die es nicht sahen), dass diese Royal Family eine Institution mit eigenen Regeln ist. Zudem ist auch bekannt, dass sich die Mitglieder des Königshauses nicht mit unbegrenzter Nächstenliebe, Verständnis, Sicherheit, Wärme, Umarmungen, Empathie etc. auskennen oder diese Skills mitbringen sollten. Obwohl auch das, wissen wir auch nicht erst seit "theCrown", dass hatten schon andere aus dem Königshaus erzählt. Aber hey, mann kann jetzt die Megan Markle naiv nennen, man wüsste doch auf was man sich einliesse und so weiter und so fort...ich gebe Mal eine neue Blickrichtung: ich hatte schon Stellen angetreten, da wusste ich genau was mich erwarten sollte. Dachte ich zumindest, stand auch so auf der Stellenbeschreibung, wurde trotzdem anders. Was war meine Konsequenz, ich suchte mir eine neue Herausforderung. Das gleiche machen doch die zwei auch, jedenfalls so ungefähr.
Ich möchte nicht wissen, wie schwer es ist, sowas zu tun. Ein Job, eine Lebensaufgabe zu Heiraten und von der britischen Presse täglich durch den Dreck gezogen zu werden ohne das man Unterstützung bekommt. Ich finde es mutig, sich eine neue Aufgabe zu suchen. Ich finde es auch mutig, drinnen zu bleiben. Jedem das seine - solange sie mich mit Klatsch & Tratsch aus dem britischen Königshaus versorgen - well done!










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